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Prince of Darkness

Christian Brückner, die deutsche Synchronstimme Robert De Niros, wird während der Vorstellung Passagen aus der äusserst bewegten und bewegenden Autobiographie Miles Davis', einem der bekanntes- ten Musiker der Jazzgeschichte, vortragen.

 

Die von Michael Leuschner ausgewählten Passagen spiegeln hierbei besonders die Dramatik in Davis' Lebensgeschichte wieder. Ein Leben, geprägt von Genie und Schaffensdrang einerseits, Drogen und gesellschaftlichen Abstürzen andererseits.

 

Zur Illustrierung des Gelesenen wird ein Jazz Quintett aus erlesenen Hamburger Jazzmusikern unter der Leitung von Michael Leuschner die Musik von Miles Davis zum Leben erwecken. So ensteht aus Literatur, Livemusik ein lebendiges Abbild eines großen Künstlers.

 

2007 : Weimarer Kulturtage

2010 : Borken

2010 : Schloß Elmau

 

Auszug aus den Westfälischen Nachrichten März 2010 :

   

" Auf der einen Seite der Sprecher und Rezitator Christian Brückner. Brückner? Genau: Den kennt man, buchstäblich, vom Hören. Etwa als Synchronstimme von Robert de Niro oder Harvey Keitel. Er verleiht am Freitagabend Miles Davis seine unverwechselbare Stimme, als er aus der eindrucksvollen Autobiographie des „Prince of Darkness“ liest.
Auf der anderen Seite sind es Michael Leuschner und seine großartige Band (Flügel, Kontrabass und Schlagzeug), die Miles Davis und seine Musik akustisch zum Leben erwecken und auf die Bühne der Stadthalle holen. Dabei steht die Lesung nicht etwa der Musik gegenüber, vielmehr ergänzen sich beide. Die gute Auswahl der Passagen aus der Biografie - Brückner startet 1944, als Miles Davis zur Juilliard School nach New York geht - harmoniert perfekt mit den genialen Kompositionen dieser einzigartigen Jazz-Persönlichkeit, die Leuschner zeigt. Dabei verstehen es Brückner sowie Leuschner und dessen Band, die Lebens- und Musikgeschichte Davis´ nicht einfach nur nachzuerzählen, sondern darzubieten, oder besser: lebendig werden zu lassen. Kaum vorstellbar, dass man angenehmer, lehrreicher, eindrucksvoller etwas über Musik- und Jazzgeschichte lernen kann."
 

 

 

prince of darkness